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Gott Selbst ... kam zu uns im Menschen Jesus ...
Die Erde war dunkel ... sehr dunkel, weil die Menschheit gottlos in der Finsternis lebte. Sie war sehr stark belastet durch ihre Ursünde, (Fallsünde) Die Welt war kalt und lieblos. Nur wenige wußten wirklich darüber Bescheid ... was sie für die Menschheit bedeutete ... die Ursünde ... der Fall der ehemaligen Lichtwesen. Sie ist nicht mit der Erbsünde (Adam und Eva) zu verwechseln. Die Ursünde entstand vor der Erbsünde durch den Fall der Lichtwesen, weil sie sich von Gott, durch ihr liebloses, ichbezogenes, und gegen Gott gerichtetes Denken und Handeln getrennt haben. Sie ließen sich nicht mehr von dem Liebestrom Gottes durchstrahlen, sie wurden hochmutig .. Es kam zum Fall ... das unrein gewordene wurde von dem reinen Teil abgestoßen ... es fiel in die dunklen und lichtlosen Abgründe. Gott ... die ewige Liebe wollte jedoch Seine Kinder nicht für immer verlieren, Er wollte sie von ihrem Fall erretten ... sie wieder heimholen. Doch die große Sünde gegen den Willen Gottes ... gegen das Urgesetz gehandelt zu haben, bedurftete wegen der göttlichen (kosmischen) Gerechtigkeit einer großen Sühne ... denn es war ein massiver, ein großer Verstoß gegen die göttliche Liebe ... Es mußte alles wieder gut gemacht- und getilgt werden. Jesus ... eine reine Seele, der voller Liebe zu Gott und zu seinen Fall-Geschwistern = den Menschen war .. hat sich Seinem Gott-Vater alls Retter angeboten ... Er war bereit die Urschuld der Fallkinder auf Sich zu nehmen, und mit Seinem Leiden und Tod am Kreuze alles tilgen, was von uns einmal durch den Sündenfall verursacht wurde.
Es ist Ihm gelungen durch Seine übergroße Liebe den Luzifer zu besiegen, und uns aus seiner Macht freizukaufen. Wir haben wieder die Freiheit, den freien Willen, uns für Gott oder für Luzifer zu entscheiden. Wenn wir uns für Gott entscheiden, dann sind wir frei und gehören nur Gott allein. Nutzen wir jedoch diese Freiheit wirklich? oder lassen wir uns immer noch vom Luziefer steuern und inspirieren?
Jesus öffente für uns wieder die Himmelstore, wir müssen nur des guten Willens sein, und durch diese auch gehen wollen ... Bedenken wir das immer wieder am Heilgem Abend, aber nicht nur an diesem Abend, und danken wir Jesus dem Christus vom ganzen Herzen für Sein großes Opfer ... für uns Menschen und alle gefallenen Wesen die noch nicht im Menschenkleid leben, oder schon als Mensch gelebt haben (Seelen) ... für die Erlösung unserer Seelen und für ein Leben in Ewigkeit, dass uns aufs Neue geschenkt wurde ... Amen
Bedenke ... das irdische Leben ist sehr, sehr kurz und vergänglich. Alles was Du hier anstrebst soll niemals wichtiger sein, als Deine seelische Fortentwicklung. Du sollst die Mitte finden .. wo Du beides in Einklang bringst. Am Ende des irdischen Lebens zählt nur das, was ich mir am Geistigen angeeignet, und im Leben umgesetzt habe, meine geistige-seelische Reife, meine geistigen Verdienste, der Grad meiner selbstlosen Liebe, denn die selbstlose Liebe ist entscheidend. Ohne Liebe gibt es keine Erlösung, kein Zutrit zur himmlischen Lichtheimat.
Wenn Dein Lebensfilm kurz vor dem letzten Atemzug vor Deinen Augen vorbeizieht, wirst Du erkennen ob Du Dein Leben richtig genutzt hattest, oder ob Du Dein Ziel verfehlt hast. Für Nachbesserungen ist dann aber schon leider auf Erden zu spät. Also ... machen wir uns auf für die Liebe Jesu, lassen wir Ihn rein in unsere Herzen, bitten wir Ihn um die Erlösung unserer Seelen, denn unser freie Wille muß geäußert werden.
Keiner von wird automstisch erlöst, denn der freie Wille des Menschen kann auch von Gott nicht umgegangen werden! Wir hätten uns dann auch nicht wirklich bewähren können.
Göttliche Offenbarungen der Neuzeit empfangen durch das Innere Wort .. laut Johannes 14,21 ...
B.D. Kundgabe Nr. 2843 ... vom 08.08.1943
Anerkennen des Erlösungswerkes .... Ringen mit finsteren Kräften ....
Unzählige Seelen liegen im Kampf mit den Mächten der Finsternis, die
sich aus ihrer Gewalt nicht frei machen können und dringend Hilfe
benötigen. Denn in ihrer Blindheit wissen sie selbst nicht um die
geistige Not, in der sie sich befinden; sie wissen nicht, daß sie der
bösen Macht ausgeliefert sind, wenn nicht die Lichtwesen ihnen Hilfe
bringen, solange sie noch auf Erden weilen. Die Unwissenheit dieser
Seelen hindert sie daran, selbst wider das Böse zu Felde zu ziehen. Sie
wissen nicht, daß ihnen dazu die Kraft zur Verfügung steht und daß sie
diese nur anzufordern brauchen. Und das Wissen mangelt ihnen, weil sie
nicht im Glauben und in der Liebe stehen, ansonsten auch die Macht des
Bösen über sie gebrochen und die Gefahr des Erliegens im Kampf vorüber
wäre. Doch Unglaube und Lieblosigkeit bedeuten vermehrte Schwäche des
Willens und Kraftlosigkeit, und also haben die Kräfte der Finsternis
große Gewalt über die Seelen, und darum müssen ihnen Wesen, die voller
Liebe sind, sei es auf Erden wie im Jenseits, beistehen in ihrer Not.
Sie müssen versuchen, ihnen das Wissen zu vermitteln um ihren
Schwächezustand und dessen Ursache .... Sie müssen sie lehren, die
Liebe zu üben, auf daß sie dadurch zum Glauben gelangen .... Sie müssen
ihnen die Not ihrer Seelen vorstellen, die sie auf Erden wohl noch
nicht empfinden, im Jenseits nach dem Leibestode aber unsagbar reuevoll
erkennen und nicht mehr so leicht beheben können wie auf Erden. In
Liebe und Geduld müssen sie auf die Menschen einzuwirken suchen, die
noch blind sind im Geist, daß sie ihr Wissen erweitern, daß sie sich
belehren lassen und über das Vernommene nachdenken. Dann erst können
die Menschen zum Glauben kommen, und dann erst werden sie das Gebot der
Liebe befolgen und sich der Macht des Bösen zu entwinden vermögen. Es
ist die Arbeit an den unwissenden und ungläubigen Menschen nicht
leicht, weil sie eines nicht anerkennen .... das Erlösungswerk Christi
.... weil dadurch ihr Wille äußerst geschwächt ist und sie die Gnaden
des Erlösungswerkes nicht in Anspruch nehmen. Und darum soll ihnen die
Bedeutung des Erlösungswerkes erklärt werden, das aber wieder erst dann
erfaßt werden kann, wenn der Mensch sich bemüht, liebetätig zu sein,
ansonsten es ihm völlig unbegreiflich ist und er ständig ablehnt, was
zu glauben von ihm gefordert wird. Desto mehr aber muß er ringen wider
die Mächte der Finsternis, denn er steht nun allein im Kampf wider
diese, weil Der ihm nicht helfen kann, Den er nicht anerkennen will
.... Und darum ist die ganze Welt zur Zeit den Kräften der Finsternis
verfallen, weil sie den göttlichen Erlöser nicht mehr anerkennt und
dadurch im geschwächten Willen nicht mehr Widerstand zu leisten vermag
dem Fürsten der Unterwelt .... Licht und Finsternis streiten
miteinander, die Finsternis ist machtvoll und zieht viele Seelen in
ihren Bann .... Das Lichtvolle aber streitet mit Gott, denn durch das
Erlösungswerk hat Gott in Jesus Sich dem Gegner gestellt und ihn
überwunden .... und also wird auch der Mensch Überwinder des Feindes
sein, solange er den göttlichen Erlöser Selbst sich zu seinem
Heerführer erwählt, solange er streitet mit Ihm, Der ihm Seine Kraft
zugesichert hat als Gnaden des Erlösungswerkes, die Er durch Seinen Tod
am Kreuze für die Menschen erworben hat. Der göttliche Erlöser kann und
wird allen Menschen helfen, die Ihn anerkennen, und keiner wird im
Kampf wider das Böse erliegen, der sich Seiner Gnade empfiehlt. Doch so
er allein streiten will wider jene Macht, wird er erliegen, denn seine
Kraft reicht nicht zum Widerstand. Und darum ist der Glaube nötig an
Jesus Christus als Erlöser der Welt .... Und darum soll die Liebe geübt
werden, auf daß der Mensch zum Glauben gelange .... Und also muß die
Liebe gepredigt werden allen Menschen, auf daß der Mensch durch die
Liebe zur Weisheit komme, auf daß es in ihm licht werde und er den
Kampf wider die Dunkelheit mit Erfolg führe, auf daß die Not der Seelen
verringert werde und sie sich frei machen können aus der Gewalt der
Finsternis ....Amen
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